Erasmus+ fördert Lehrerfortbildungen

Perret    27. Juni 2018

Das Erasmus-Programm ist in Europa schon lange bekannt. Benannt nach dem Humanisten aus Rotterdam fördert es Studienaufenthalte von Studentinnen und Studenten im europäischen Ausland. Weniger bekannt ist die Möglichkeit für Lehrkräfte, Fortbildungen im europäischen Ausland zu besuchen. Frau Rohde hat eine erfolgreiche Bewerbung für das GI verfasst, so dass die Schule zum 1. Juni 2018 für einen Projektzeitraum von 15 Monaten in dieses „Mobilitätsprogramm“ aufgenommen wurde. Die Fortbildungen, die gefördert werden, sind jeweils eine Woche lang und stehen mit unserer Schulentwicklung im Zusammenhang: Digitalisierung (Frau Bielefeld, Herr Weigt), Rassismus-Prävention (Herr Wocken) und bilingualer Sachfachunterricht (Frau Rohde, Frau Perret). Der besondere Clou für unsere Schule ist neben der internationalen Perspektive, dass die Fortbildungen durch die europäische Förderung unseren Schuletat nicht belasten, der ja für Fortbildungen und Schulfahrten ausreichen muss.

Text und Foto: I. Perret