Studienfahrt nach London

Perret    25. Oktober 2018

Mitten in der Weltmetropole London verbrachten wir eine sehr aufregende und vielfältige Zeit.

In dieser betrachteten wir nicht nur zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die Towerbridge, das London-Eye, den Buckingham Palace oder den, zur Zeit leider in Plastikfolie eingewickelten, Big-Ben, sondern  konnten auch Einblicke in Museen wie die Tate-Modern oder das National-History-Museum gewinnen. Somit besichtigten wir die absoluten must have seens in London und konnten dort einige schöne Eindrücke gewinnen und diese mit Photoaufnahmen festhalten.

Desweiteren besuchten wir Covent Garden, welcher sich, auf Grund seiner vielen Lifeacts, dem kleinen Markt sowie den zahlreichen Läden in der Nähe, zu einem sehr schönen Aufenthalt für einen gesamten Nachmittag herausstellte.

Auch der Abstecher nach Camden Market lohnte sich allemal. Dort gab es neben einer Menge gefälschter Markenprodukte auch Secoundhandläden, Botiquen und einen Essensmarkt, welcher eine vielzahl an verschiedenen Gerichten an Imbissständen bot.

Das Shoppen kam nicht zu kurz, denn wir durften neben dem Besuch des Camden Market auch mit der London Underground in die Stadt fahren und dort unser Geld nach Lust und Laune ausgeben.

In Brick Lane gab es eine Menge an Graffitis zu sehen und so hatten wir für einen künstlerischen Ausgleich zu der Tate Modern gesorgt.

Am meisten Zeit verbrachten wir also als Gruppe unterwegs in London, so schafften wir es auch, am ersten Tag tatsächlich schon mehr als 20 km zu laufen. Trotz großer Erschöpfung am Abend ging es um 8 Uhr morgens wieder weiter. Dies hatte aber auch einen guten Grund, denn unser Hotel war leider nicht so zentrumsnah wie erhofft und so gingen pro Tag in etwa 2 Stunden alleine für`s Busfahren drauf. Was uns jedoch, positiv gesehen, mehr von London als Großstadt zeigte.

Auch während des Essens verbrachten wir die meiste Zeit zusammen als Gruppe und gingen in Restaurants essen und ließen somit, besonders am letzten Abend, den Tag schön ausklingen. Dies war auch gut so, denn wir hatten nicht mehr viel Zeit bis zur Heimkehr, zu welcher wir um 3 Uhr nachts aufgebrochen sind.

Somit ist eins wohl klar: Unsere Seminarfahrt war nicht nur sehr vielfältig, sondern vor allem ein unvergessliches Abenteuer.

Text und Fotos: K. Szarafin