Das Gymnasium zeigt seine große Bandbreite am Tag der offenen Tür

Stüker    1. März 2019

Am Freitag, dem 1. März 2019, lud das Gymnasium Isernhagen wieder zum „Tag der offenen Tür“ ein, um vor allem den künftigen Fünftklässler*innen und ihren Eltern das Schulleben zu präsentieren. Von 15 bis 18 Uhr konnte man durch alle drei Stockwerke gehen und sich ein rundes Bild von den vielfältigen Möglichkeiten machen: Gleich im Eingangsbereich empfingen die Schüler*innenvertreter die Gäste und luden zur Schulführung ein, während in direkter Nachbarschaft die Schulleitung für individuelle Fragen zur Verfügung stand. Das strukturierte Programm, das am Eingang verteilt wurde, half, nicht den Überblick über die Vielzahl an Aktionen und Informationsständen sowie Ausstellungen zu verlieren. Alle Fachbereiche stellten sich auf ihre Weise vor, boten Experimente zum Mitmachen an, Rätsel, Spiele, zeigten selbst gebaute Häusermodelle, Kunstwerke und viele andere Ergebnisse aus dem Unterricht unterschiedlichster Jahrgänge. In der Mitte des Nachmittags versammelten sich viele Eltern in der Agora, um sich von Frau Bielefeld über die Art der Arbeit am Gymnasium Isernhagen informieren zu lassen. Sie erläuterte sowohl die ersten Schritte für die „Neuen“ an dieser Schule, den Bildungsauftrag des Gymnasiums im Allgemeinen und dessen Umsetzung im Besonderen als auch die vielfältigen Möglichkeiten der Schule im Bereich Digitalisierung und Medienkompetenz. Es wurde auch deutlich gemacht, dass Fordern und Fördern der Schüler*innen gleichermaßen im Fokus stehen – im Unterricht, aber auch in außerunterrichtlichen Aktionen. Mitte März wird sich das Gymnasium eine ganze Woche Zeit nehmen, um Schnupperunterricht in unterschiedlichen Fächern (Chorklasse und zweite Fremdsprachen) und die Möglichkeit der individuellen Beratung anzubieten. Neben vielen interessierten Eltern und Viertklässlern nutzen auch ehemalige Kolleg*innen und Schüler*innen den Tag der offenen Tür, um einmal wieder vorbeizuschauen und nette Gespräche zu führen.

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Text: B. Stüker

Fotos: K. Weissleder, I. Perret