Archiv für den Autor: Freischmidt

Der Besuch der Italiener – oder: Und schon sind sie wieder fort…

Freischmidt    11. Dezember 2017

Vom 28.11. bis zum 03.12. fand der „Gegenbesuch“ unserer italienischen Austauschpartner aus Conegliano im Veneto statt. 21 italienische Schülerinnen und Schüler und zwei Lehrerinnen absolvierten mit ihren Gastgebern aus Isernhagen ein vielseitiges Programm. Neben dem  gemeinsamen Besuch des jeweiligen Unterrichts der Austauschpartner besichtigten alle die  hannoversche Innenstadt, aber auch die Hansestadt Hamburg mit dem Miniaturwunderland, der Elbphilharmonie und dem Rathausmarkt. Auch der Autostadt in Wolfsburg und dem Schloss in Celle wurden Besuche abgestattet. In Celle stand nicht zuletzt auch ein Besuch in der Altstadt und dem wunderschönen Weihnachtsmarkt auf dem Programm. Neben diesen von den Lehrkräften begleiteten gemeinsamen Veranstaltungen haben unsere Schülerinnen und Schüler auch selbstständig in kleinen Gruppen mit den Gästen private Aktionen organisiert. Vom gemeinsamen Plätzchenbacken (siehe Fotos) bis zum Bowlen fanden sich viele Gelegenheiten, die Kontakte zu vertiefen und Freundschaften zu schließen. Viel zu schnell verging die Zeit, aber sicherlich werden manche Verbindungen auch über die Ferne erhalten bleiben.

Text: R. Nolden
Fotos: L. Dierich

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Kurze Nächte im spannenden London – Jg. 12 in der englischen Hauptstadt

Freischmidt    14. Oktober 2017

Am Piccadilly Circus, vor der Horses-Of-Helios-Statue. Ein großer Dank gebührt Frau Bartos, die
kurzentschlossen mitgefahren ist und somit die Exkursion erst ermöglichte.

In der letzten Woche vor den Herbstferien machten sich der Englisch-Kurs von Herrn Wocken sowie der Kunst-Kurs von Herrn Schwanke – in Begleitung von Frau Bartos – auf nach London. Hin ging es dieses Mal ganz luxuriös mit dem Flugzeug – direkt am Montagmorgen. Das hatte den Vorteil, dass wir anschließend noch den ganzen Tag nutzen konnten.
Nachdem wir unsere Koffer im Hostel abgegeben hatten, ging es auf, Londons umfangreiches Bahn- und Busnetz auf einer kleinen Stadttour zu erkunden.

Generell haben wir in den vier Tagen ein vielfältiges gemeinsames Programm erlebt, allerdings gab es auch jeden Tag genug Freizeit, um shoppen zu gehen oder die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
Besichtigt wurden unter anderem einige Museen wie zum Beispiel die weltbekannte „National Gallery“ mit berühmten Werken vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert oder die „Tate Modern“, welche zeitgenössische Kunst ausstellt. Des Weiteren begab sich der Englisch-Kurs auf eine Sherlock-Holmes-Tour durch die Stadt, die unsere Erwartungen allerdings aus verschiedenen Gründen nicht voll erfüllen konnte.
Ein echtes Highlight für viele war hingegen der „Sky Garden“, der sich weniger als „Garden“ doch mehr als leicht begrüntes Hochhaus entpuppte, aus dessen 35. Stock wir eine grandiose Sicht über ganz London genießen durften.
Natürlich wurden aber auch die bekannten Sehenswürdigkeiten wie Big Ben, Tower Bridge, Buckingham Palace, Piccadilly Circus uvm. nicht ausgelassen.

Schlussendlich mussten wir am Freitag um 3 Uhr (morgens!!!) wieder zum Flughafen zurückkehren; 30 vollkommen übermüdete deutsche Schüler mit ihren Koffern im roten Doppeldeckerbus waren sicherlich ein erheiternder Anblick für alle Menschen, die uns um diese Zeit noch beobachteten.

Alles in allem waren es trotzdem vier wunderschöne, regenfreie (!) Tage, die leider viel zu knapp bemessen waren, um London komplett zu erleben.

Text: Ella Reimann
Bilder: T. Schwanke

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„Turmbau zu Isernhagen“ –  Gelebte Mobbingprävention der 7. Klassen

Freischmidt    14. Oktober 2017

Neben den bewährten Modulen „Internetführerschein“, „Gesundheit und Entspannung“ sowie Alkoholprävention“ beschäftigten sich alle vier Klassen des 7. Jahrgangs in der diesjährigen Projektwoche erstmals auch jeweils einen Vormittag lang mit dem Thema „Mobbingprävention“.

Unter der fachkundigen Betreuung von Frau Hansen, Herrn Tinat und Frau Bilet – alle drei Mitglieder des schuleigenen MobbingInterventionsTeams (MIT) –  ging es vor allem darum, die Schülerinnen und Schüler für das Thema „Mobbing“ zu sensibilisieren und mit ihnen gemeinsam Handlungsalternativen zu erarbeiten.

Beim Bau von Türmen aus Papierrollen und Pappen lernten sie in Kleingruppen die Bedeutung von „echtem Teamwork“ für den gemeinsamen Erfolg kennen, entwickelten im Rollenspiel Lösungsstrategien zu einem Mobbingfall aus einem kurzen Filmclip und erkannten schließlich ein respektvolles, freundliches Miteinander und eine gute Klassengemeinschaft, in der man sich füreinander einsetzt, sich gegenseitig unterstützt und niemanden ausgrenzt, als wirksamste Mittel gegen Mobbing.

Text und Fotos: M. Hansen, J. Tinat, S. Bilet

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Seminarfach Pol-Wi in „Mainhattan“

Freischmidt    13. Oktober 2017

Das Bild zeigt den Seminarfachkurs Pol-Wi in Begleitung von Frau Nolden und Herrn Albach abends auf dem Maintower in Frankfurt. Die Stadt bot uns viele spannende, wirtschaftlich und historisch-kulturell relevante Ziele.

So gehörten Besuche von Bundesbank, interaktivem Geldmuseum, Deutscher Börse, Handelssaal der Deutschen Börse, dem Deutschem Aktieninstitut, Paulskirche und Dom zu unserem reich gefüllten Programm. Die Ausstellung „Making Heimat“, ein Selfie-Marathon durch die Angebote am Museumsufer/Mainufer oder der Blick über unseren „Fachhorizont“ auf der naturwissenschaftlichen EXPERIMINTA schafften zudem eine tolle Abwechslung zu den fachbezogenen Terminen in Frankfurt.

Selbstverständlich bot uns die deutsche Bankenmetropole daneben aber natürlich auch zahllose Gruppenaktivitäten, wie Bowling oder den „hessischen Abend“. Eine insgesamt gelungene Fahrt mit vielen spannenden Eindrücken und prägenden Erlebnissen für unseren Kurs.

Fotos und Text: L. Kruse

Klassenfahrt der 8a und 8b nach Lübeck

Freischmidt    3. Oktober 2017

Vom 25. bis zum 28.09. besuchten die Klassen 8a und 8b in Begleitung von Frau Mielke, Herrn Ugur, Herrn Weymann und Herrn Freischmidt die altehrwürdige Stadt Lübeck.
Nach einer reibungslosen Hinfahrt starteten die Schülerinnen und Schüler zu einer spannenden GPS-Rallye, welche sie kreuz und quer durch die mittelalterliche Altstadt von Lübeck führte. Modernes GPS-Navi und knifflige Koordinaten-Berechnung erwiesen sich dabei in Kombination mit anschaulichem Bildmaterial als wesentlich interessanter und herausfordernder für die Schüler als die oft langweiligen Fragebögen zur Erkundung von Städten. Die auf diesem Wege unter Wettkampfbedingungen erschlossene Altstadt wurde dann am Abend noch einmal bei Dunkelheit in Augenschein genommen. Die Schüler wurden in zwei Gruppen von einem historisch verkleideten Nachtwächter im Schein einer Kerze durch die engen Gassen und unterirdischen Gewölbe von Lübeck geführt. Bei eindrucksvoller Atmosphäre erfuhren die Schüler viel über mittelalterliche Foltermethoden, Lübecks Vormachtstellung in der Hanse und die Lebensumstände früherer Stadtbewohner. Die vielen interessierten Fragen der Schüler dokumentierten die besonderen Möglichkeiten außerschulischer Bildung am historischen Lernort eindrucksvoll.
Am zweiten Tag wurde es deutlich actionreicher, denn neben einem Besuch im Holstentormuseum stand eine dreistündige Paddeltour auf der Trave auf dem Programm. Die beiden Klassen paddelten vorbildlich und hatten sich so auch die eine oder andere Stärkung in Form von Keksen oder Weingummi auf den Booten verdient. Niemand fiel ins Wasser und nicht einmal Schuhe wurden nass, sodass den Schülern an dieser Stelle nachträglich eine äußerst konzentrierte und gleichsam lockere Unternehmung bescheinigt werden kann. Dabei spielte es keine Rolle, wie schnell oder langsam gepaddelt wurde – der Spaß stand im Vordergrund und den hatten – die begleitenden Lehrkräfte eingeschlossen – alle Beteiligten.
Der dritte Tag war geprägt von einer knapp 30 km langen Radtour in den gemütlichen Ostseekurort Travemünde. Nach einer lustigen, aber körperlich durchaus fordernden Tour durchs Lübecker Hinterland, wurde in Travemünde das beeindruckende Museumsschiff „Passat“ besichtigt, wo die Schüler viel über die Funktionen eines alten Riesenseglers erfuhren. Bevor es nachmittags dann wieder gen Lübeck ging, blieb natürlich auch noch Zeit für ein leckeres Fischbrötchen am Ostseestrand. Dieses gab den Schülern die nötige Power, um motiviert den Rückweg anzutreten.
Erst auf der Rückfahrt nach Isernhagen öffnete der Lübecker Himmel dann seine Schleusen und rundete die kurze, aber sehr intensive und schöne Fahrt ab. Was gibt es schließlich Besseres als nach drei Tagen stabilen bis sonnigen Wetters im strömenden Regen und bei Gewitter im gemütlichen und warmen Bus nach Hause zu fahren?!

Text: T. Freischmidt
Bilder: C. Mielke, T. Weymann, A. Ugur, T. Freischmidt

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Schulfest erfreut sich vieler Besucher

Freischmidt    1. September 2017


Unmittelbar nach dem Sportfest begann das diesjährige Schulfest. Das gute Wetter lockte viele Eltern und Besucher an und sorgte gemeinsam mit den kreativen und fleißigen Schülerinnen und Schülern dafür, dass alle Beteiligten viel Freude hatten. Viele Klassen hatten im Außenbereich Pavillons aufgebaut, unter denen ein reges Treiben herrschte. Schließlich wollten Crêpes, Muffins, Kuchen, Nudelsalat oder Fruchtcocktails beworben und verkauft werden, um die Klassenkassen aufzubessern. Auch der Bratwurststand der SV erfreute sich großer Beliebtheit, was die immens lange Schlange eindrucksvoll belegte.

Andere Klassen hatten sich in der Vorbereitung auf die Unterhaltung der Gäste konzentriert. So gab es viele spannende und lustige Outdoor-Aktivitäten wie Sackhüpfen, Boule oder gemeinsames Malen mit dem Kunst-LK. Im Indoor-Bereich war zudem eigens im Chemiesaal ein „EscapeRoom“ kreiert worden, welcher nicht nur viele Gäste verzweifeln ließ, sondern auch sehr beeindruckend aufgebaut war. Im weiteren Verlauf des Festes zeigten eine achte Klasse ihr schauspielerisches Talent, indem sie im Außenbereich „Aschenputtel heute“ spielte. Cinderella, der schöne Prinz und die bösen Schwestern (und nicht zu vergessen die gute Fee)  kamen aufgrund der grandiosen Umsetzung sowohl bei den Erwachsenen als auch bei den ganz kleinen Besuchern hervorragend an.

Einige Tanzeinlagen von Schülergruppen, die Siegerehrung zum Sportfest und ein Auftritt der Schulband rundeten schließlich ein tolles Schulfest sehr gelungen ab.

Text: T. Freischmidt
Fotos: H. Drangmeister, I. Perret, K. Weissleder, T. Freischmidt

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Sprachen wir von Bewegung?! – Unser SPORTFEST

Freischmidt    1. September 2017

Das diesjährige Sportfest verschaffte den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Isernhagen einmal mehr die Möglichkeit, sich mit Ehrgeiz, aber auch sportlicher Fairness miteinander zu messen. Dabei wurden in diesem Jahr 20 verschiedene Stationen, welche über das ganze Schulgelände verteilt aufgebaut waren, von den einzelnen Klassen besucht. Während die engagierte Oberstufe die Stationen leitete, versuchten die Klassen 5 bis 10 über zweieinhalb Stunden hinweg an jeder Station so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Dazu zählten äußerst sportliche Stationen wie Völker- oder Basketball, aber auch angesagte Geschicklichkeitsspiele wie „Bottle Flip“ oder „Slacklining“. Neben Sportlichkeit, war also auch an vielen Stationen ein ruhiges Händchen und Konzentration gefragt. Die Siegerklassen freuten sich im Anschluss riesig über einen gewonnenen Wandertag.

Ein ganz besonderer Dank sei an dieser Stelle an die Eltern des Gymnasiums gerichtet, die ein üppiges und kostenloses Buffet mit liebevoll verzierten Muffins, vorgeschnittenem Obst und Gemüse sowie belegten Brötchen für die Schülerinnen und Schüler aufgebaut hatten und diese ab halb zwölf mit Essen und Getränken bewirteten. Ein Dank auch an die Realschule/IGS für die Möglichkeit zur Nutzung der Küche.

Den Abschluss des Sportfestes bildete das mittlerweile traditionsreiche und allseits mit Spannung erwartete Fußballspiel zwischen einer talentierten Schülerauswahl und dem routinierten Lehrerteam. Nach einem umkämpften 1:1 ging es nach dem Last-Minute-Ausgleich der Schüler sogar ins Siebenmeterschießen. Dort hatte das Lehrerteam dann die besseren Nerven und siegte insgesamt nicht unverdient mit 3:2.

So ging das Sportfest 2017 mit vielen stolzen Gewinnern bei bestem Wetter zu Ende.

Text: T. Freischmidt
Bilder: S. Häckelmann, I. Perret, K. Weissleder, T. Freischmidt

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40 Jahre und immer in Bewegung – der Beweis!

Freischmidt    30. August 2017

Die Klasse von Herrn Eickschen und Frau Richter lief als 5a vorneweg.

Nachdem der Festakt am zurückliegenden Freitag deutlich machte, wie viel Bewegung es rund um das Gymnasium Isernhagen in den letzten 40 Jahren gab, trat die gesamte Schule mit all ihren Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften am heutigen Dienstag den Beweis an: Alle bewegten sich…

…und zwar von der Sportanlage des TSV Isernhagen in H.B. rund 7km bis zur Schule in Altwarmbüchen. Es wurde jahrgangsweise und im Abstand von jeweils fünf Minuten gestartet, was den reibungslosen Ablauf gewährleistete. Selbst der Wettergott schien an diesem Tag in Feierlaune zu sein und zeigte sein bestes Jubiläumswetter.


Die Schülerinnen und Schüler strahlten mit der Sonne um die Wette und genossen es sichtlich, bei diesem tollen Wetter in der Natur zu sein.

Die einzelnen Klassen und Kurse hatten sich im Vorfeld der Wanderung alle auf ihre ganz eigene Art vorbereitet. Stets mit Bezug zum 40-jährigen Schuljubiläum zeigten die Schülerinnen und Schüler ihre ganze Kreativität und gestalteten tolle Banner und Transparente, legten Kleidungsmottos fest und bastelten sogar Kopfbedeckungen in Form des Schuldenkmals.


Die örtlichen Anwohner und Landwirte nahmen große Rücksicht auf die wandernde Schülerschaft und freuten sich mit.

Nach rund zweieinhalb Stunden trafen die ersten fünften Klassen am Gymnasium Isernhagen ein und wurden dort für die spätere Siegerehrung fotografiert – die vier kreativsten Klassen wurden von einer Fachjury mit einem zusätzlichen Wandertag belohnt. Nach einigen Worten von Frau Bielefeld klang dieser ganz besondere „Wandertag“ aus.


Am Ende versammelten sich alle Jahrgänge vor der Schule für ein gemeinsames Foto, das mit Hilfe einer Drohne aufgenommen wurde.

Frau Bielefeld gibt zum Abschluss die Sieger des kreativen Wettbewerbs bekannt.

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Text: T. Freischmidt
Fotos: K. Weissleder, H. Drangmeister

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Erfolgreicher Triathlon in Altwarmbüchen

Freischmidt    22. August 2017

Schwimmen, Radfahren und Laufen – auch in diesem Jahr waren wieder viele motivierte Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums mit am Start.
Am vergangenen Samstag fand bei sehr windigem und kühlem Wetter der Kinder– und Jugendtriathlon statt. Celina Müller schaffte es bei ihrem ersten Triathlon in der Altersklasse Schülerinnen B direkt auf Rang 5. Sie musste 100 m schwimmen, sich auf der 3,6 km langen, windigen Radstrecke behaupten und lief dann hochmotiviert die abschließenden 800 m.

Alle anderen Starter nahmen am Jungendtriathlon teil, hier wurden 200 m geschwommen, 7,2 km Rad gefahren und 2,4 km gelaufen. Darius Dölle startete zum wiederholten Male beim Triathlon in Altwarmbüchen und gewann in seiner Altersklasse der männlichen Jugend B sensationell. Auch Klara Blome startete bereits zum zweiten Mal und wurde in ihrer Klasse Schülerinnen A mit dem 5. Platz belohnt. Salomon Dölle erreichte bei seinem ersten Start in der Klasse Schüler B den 12. Rang.

Wir gratulieren allen Startern zur erfolgreichen Teilnahme am Altwarmbüchener Triathlon und hoffen, dass es auch im nächsten Jahr wieder viele, motivierte Teilnehmer geben wird.

Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle auch an den Freundeskreis, der einen kostenfreien Start unserer Schüler/Innen ermöglicht hat.

Fotos: Hr. Dölle, Hr. Müller
Text: T. Gebhardt

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Das Paddeln ist des Schülers Lust…

Freischmidt    22. Juni 2017

Der 20.06.2017 war schon lange als Wandertag des Gymnasiums auserkoren worden, sodass sich am frühen Dienstagmorgen allenthalben Grüppchen mit ihren Lehrkräften auf den Weg machten, den Großraum Hannover unsicher zu machen.
Eine Gruppe (Klasse 7b) verschlug es dabei zum Sportleistungszentrum, wo sie nach kurzer Einweisung gemeinsam mit Frau Geißler und Herrn Freischmidt in See stachen. Ihme und Leine wurden nun über viele Stunden hinweg kräftig bepaddelt.
Das traumhafte Wetter führte dazu, dass die traditionellen Abkühlungen, welche sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig immer wieder verpassten, durchaus willkommen waren.
Auch wenn am Ende einige Kinder bereits über erste Anzeichen von Muskelkater klagten, ist der rund fünfstündige Ausflug als voller Erfolg zu werten. Kein einziges Boot kenterte und die Kinder hatten großen Spaß.

Text und Foto: T. Freischmidt