Darstellendes Spiel

Das Fach Darstellendes Spiel wird von folgenden Kollegen/Kolleginnen unterrichtet:

Herr Bigalski-Böhmer
Frau Fleck
Frau Hebler (in Elternzeit)
Frau Pallasch (in Elternzeit)
Frau Stiebritz (in Elternzeit)

Lehrwerk: —

Fachinterner Arbeitsplan:
Das Fach ist im Jahrgang 9 im Rahmen des Wahlpflichtbereiches vertreten, der an unserer Schule im Sommer 2017 endet. Ab Jahrgang 10 kann es an Stelle von Musik gewählt werden; ab dem Schuljahr 2017/2018 (G9-Jahrgang) wegen des Wegfalls des Wahlpflichtbereiches nur noch auf Anfänger-Niveau. In Jahrgang 11 wird keine Trennung von Anfängern und Fortgeschrittenen mehr vorgenommen.

Das Fach Darstellendes Spiel wird zweistündig unterrichtet. Inhalte und Anforderungen des Fachs für das Land Niedersachsen orientieren sich an den Lehrplänen der Länder Hamburg und Bremen. Das schulinterne Curriculum befindet sich in Arbeit.

Didaktische und methodische Zielsetzung:

⁃ Förderung der sinnlichen Wahrnehmung, des ästhetischen Empfindens und Verstehens und dadurch Differenzierung und Erweiterung der Wahrnehmung und Ausdrucksmöglichkeiten

⁃ Verständnis und bewusste Anwendung theatraler Zeichen (Raum, Zeit, Körper, Stimme) und performativer Akte sowie Sensibilisierung für die Inszenierung von Wirklichkeit

⁃ Aktive und kreative Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben sowie Förderung der Fähigkeit, Theaterinszenierungen zu verstehen und sich mit theaterästhetischen Fragestellungen auseinanderzusetzen

⁃ Anregung kreativer Prozesse sowie Förderung der Planungskompetenz außerschulische Aktivitäten:
⁃ Theaterbesuche (professionelle Aufführungen und Amateuraufführungen)
⁃ Teilnahme am X-Plore-Projekt des Schauspielhauses Hannover
⁃ Teilnahme an theaterpädagogischen Workshops des Ballhofs Hannover
⁃ Theaterwettbewerbe (geplant)

Bewertungsgrundlagen:

Kursarbeit (70%): Engagement spielerische Leistung, mündliche Mitarbeit (Planungs-, Auswertungs- und Konzeptgespräche, Reflexionskompetenz u.a.), schriftliche Leistungen (Probentagebuch, Rollenbiografie, Skript, Raumkonzept, Programmheft, Plakat, Werbung u.a.) schriftliche und/oder praktische Lernerfolgskontrollen 30%) Die Note auf dem Versetzungszeugnis ist eine Jahresnote. Sie setzt sich aus der Bewertung des zweiten Schulhalbjahres und der Note auf dem Halbjahreszeugnis zusammen, wobei der Schwerpunkt auf der Leistung im zweiten Halbjahr liegt

Die punktuelle Lernerfolgskontrolle kann im Rahmen einer Klausur mit oder ohne spielpraktischen Anteil erfolgen. Die Klausur kann durch eine fachpraktische Aufgabe (Szenenpräsentation/-entwicklung, Aufführung o.ä.) ersetzt werden, wobei die Planungs-/Auswertungs-/ Reflexions-kompetenz entweder im Rahmen einer schriftlichen Aufgabe (Konzept, Rezension u.ä.) oder mittels eines sich an die Präsentation anschließenden Reflexionsgesprächs zu berücksichtigen ist.

Am Gymnasium Isernhagen gestaltet sich die Art der Überprüfung wie folgt: Jahrgang 10 (A+F): fach-/spielpraktische Aufgabe mit Reflexionsgespräch ohne schriftlichen Anteil (erstes Halbjahr),
fach-/spielpraktische Aufgabe mit schriftlichem Anteil (Konzept) und mündlichem Reflexionsgespräch.

Jahrgang 11: Klausur ohne fachpraktischen Anteil (11.1),
fachpraktische Aufgabe mit oder ohne schriftlichen Anteil und Reflexionsgespräch.

Die fach/-spielpraktischen Aufgaben werden in Gruppenarbeit bearbeitet und präsentiert. Folglich wird sowohl die Gruppen- als auch die Einzelleistung bewertet. Dabei kann die individuelle Bewertung von der Bewertung der Gruppe abweichen. Die individuelle Bewertung ist für die Notenfeststellung von höherer Gewichtung (60-70%).

Die Anforderungen an die Gruppen- und Individualleistung hängt von der Komplexität der Aufgabe sowie dem jeweiligen Lernstand des Kurses ab.