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Die Aquarium-AG
Nachwuchs im Schulaquarium gibt Rätsel auf! Völlig
unerwartet haben die Unterwasserbewohner des Schulaquariums Nachwuchs
bekommen. Die Aquarium-AG ist sich mittlerweile sicher, dass es sich
bei den neuen, schuppigen Bewohnern um Welse handelt. Doch wer ist das
glückliche Elternpaar? Ist der womöglich eine
Antennenwels-Zucht gelungen?
Der 15-köpfige Fischnachwuchs ist
teilweise dunkel gefärbt. Es kommen demnach die dicken,
braunen Welse in Frage, die übrigens bis zu 15 Jahre alt
werden können. Ein Teil der winzigen Wels-Babys ist jedoch
heller gefärbt, was untypisch für reinen
Antennenwels-Nachwuchs ist. Es stellt sich daher folgende Frage: Ist
vielleicht Otto, der silberfarbene, kolumbianische Engelsantennenwels,
an dem Zuwachs beteiligt? Noch etwas spricht dafür: Nachdem
die
kleinen Welse das Licht der Welt erblickt haben, ist Otto wie
ausgewechselt. Der nachtaktive Fisch ist tagsüber aufgekratzt
und durchstöbert das gesamte Aquarium. Ob er die Brut sucht?
Welsväter betreiben nämlich Brutpflege… Um
die Kleinen zu schützen gut aufzupäppeln, hat die AG
die Fischbabys in ein kleines Schutzbecken gesetzt. Dort bekommen sie
2-3 Mal täglich ein spezielles Futter, bis sie groß
und stark genug sind, um sich gegen andere Fische zu behaupten.
Wer
mehr Infos rund um Otto und seine Mitbewohner haben
möchte, kann die Aquarium-AG jeden Freitag in der 7. Stunde an
ihrem
Arbeitsplatz besuchen. Helfende Hände werden immer
benötigt!
Fischige
Grüße
Laura Hupke, Leitung Aquarium-AG
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