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"Guter Rat muss nicht teuer sein!": Frau Kirchheimer stellt ihre Arbeit als Beratungslehrerin vor
Die Arbeit der Beratungslehrerin (nicht zu verwechseln mit Vertrauenslehrerin) an unserer Schule umfasst viele Felder, z.B.:
Beratung in schulischen Problemen – d.h., Eltern oder auch Schüler lassen sich beraten, wie man mit Lernstress, Hausaufgaben, Arbeitsvorbereitung und Lernen allgemein bewältigt anstatt von allem überrollt zu werden und lustlos aufzugeben.
Laufbahnberatung
Beratung in zwischenmenschlichen Problemen – dazu gehören Mobbing, Konflikte mit allen an den Schulen vertretenen Personen etc. Hier sind nicht nur Schüler, sondern auch Lehrer und indirekt wiederum Eltern diejenigen, die sich Rat suchen.
Vorbereitung zu Fortbildungen und auch Fortbildungen selbst zu Themen, die schulrelevant sind
Lösungsstrategien für Probleme im Klassenraum
Unterrichtsbeobachtungen, um Reibungspunkte im Unterrichtsgeschehen zu lokalisieren
Um dieses bewältigen zu können, hat ein Beratungslehrer eine zweijährige Ausbildung durchlaufen mit einer Abschlussarbeit – in meinem Falle zum Thema Optimierung von Lernstrategien.
Meine Sprechstunde ist jeweils die 2. Stunde am Donnerstag in diesem Schulhalbjahr. Die Zeiten ändern sich von Jahr zu Jahr. In dieser Zeit kann man mich am Lehrerzimmer erreichen ohne Anmeldung, mir steht dann ein Raum zur Verfügung, der Schutzraum ist für die vertraulichen Gespräche, die ohne Erlaubnis meines Klienten nicht weitergegeben werden dürfen.
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