„Halloween ist toll, deshalb ist’s hier so voll!“

Perret    30. Oktober 2018

„Gedicht ist Pflicht“ hieß es auf der Einladung, die Frau Grandjean und Frau Schumann überall in der Schule ausgehängt hatten. Am Tag vor dem Reformationstag konnte jeder in die Halloween-dekorierte Bibliothek kommen und den beiden Bibliothekarinnen ein Gedicht vortragen.


100 Schülerinnen und Schüler machten mit und verdienten sich Gummi-Kürbisse und -Hexenhüte. Einige lernten vor Ort aus den ausgelegten Gedichtbänden, manche trugen im Team vor, manche sehr kurze Gedichte und viele auch Quatschgedichte, die sie an Ort und Stelle dichteten. Dazu gehörten auch die folgenden drei Reime:

Halloween ist toll,
deshalb ist’s hier so voll!

Ich bin der Max,
das ist kein Klacks.
Ich hätt‘ gern einen Hund,
aber nicht dick und rund!

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Studienfahrt nach Nürnberg

Perret    25. Oktober 2018

 

Die Nürnberger Kaiserburg war das Quartier des Seminarfachs Geschichte, das vom 24. bis zum 28. September 2018 unter der Leitung von Frau Perret und in Begleitung von Frau Weissleder unterwegs war.

Die Stadt bot viel zu unseren Themenschwerpunkten Spätmittelalter und Nationalsozialismus, so besuchten wir Karl IV. auf der Burg, gingen auf den Spuren der NS-Zeit durch Nürnberg und untersuchten im Bahnmuseum die Rolle der Reichsbahn im „Dritten Reich“. 

Nach dem vierstündigen Workshop zu den Nürnberger Prozessen am Mittwochvormittag nun nachmittags noch ein Nazi-Propaganda-Film. Wir gehen von der Bahnhaltestelle zum Casablanca-Kino.  Von außen sieht das Casablanca nicht nach NS-Propaganda, sondern eher nach Arthouse aus. Ein Eindruck, der sich innen weiterführt. Plakate von ausländischen Filmen, von denen niemand von uns gehört hat. Nun ins Kino. Ohne Popcorn, ohne Cola, die ersten meckern. Dann kommt ein junger Mann, erklärt uns den Film, „pädagogischer Rahmen“, schließlich ist das Propaganda.

Der Film beginnt. Schwarz-weißes Flackern auf einer Leinwand zeigt einen Jungen und einen Kommunisten, der den Jungen zwingt seiner Bewegung beizutreten. Einen Vater, der den Jungen dafür schlägt, dass er zur Hitlerjugend will. Einen Führer der Hitlerjugend, der dem Jungen hilft und ihn unterstützt. Einen Jungen, der sein Leben für die Hitlerjugend gibt. Es macht irgendwie unwohl, keine Seite aus dem Geschichtsbuch, das hier ist echt. 

Der Film geht vorbei. Erstmal Stille. Dann wieder der junge Mann, redet wieder über den Film, über Schauspieler, die Message und Kommunisten, er fragt uns ob wir denken, dass es gerechtfertigt ist, dass der Film nur so gezeigt werden darf, ob er Wirkung haben könnte. Auf uns? Nein, die Antwort. Auf ein Kind ohne Wissen über die Schrecken der NS? Ein magenaufwühlendes Vielleicht, die Antwort.

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Studienfahrt nach Wassenaar

Perret    25. Oktober 2018

Auch das Seminarfach Kunst unter der Leitung von Herrn Schwanke und in Begleitung von Frau Eldag fuhr in die Niederlande, nach Wassenaar, von wo aus der Kurs Ausflüge z.B. nach Den Haag unternahm. Passend ließ sich die Gruppe vor einem „Hag“ (=Hecke, eingehegter Bereich) fotografieren:

Text: T. Schwanke

Studienfahrt nach Middenbeemster

Perret    25. Oktober 2018

Das Weltkulturerbe Polderlandschaft Middenbeemster war das Ziel der Seminarfahrt unter Leitung von Herrn Weigt und begleitet von Frau Bielefeld. Alexander und Tobias aus dem letzten Abiturjahrgang komplettierten das Fahrerteam.

Das Selbstversorgerhaus „Onder de Molen“ war das Basislager für Ausflüge nach Alkmaar, Den Haag, Enkhuizen, Purmerend und  dreimal nach Amsterdam. Die Themenpalette streckte sich von der Entwässerung im Mittelalter über Rembrandt und das Goldene Zeitalter weiter über van Goghs Aufbruch in die Moderne bis zu Kultur, Politik und Wirtschaft unseres kleinen Nachbarlandes. Der Höhepunkt der Fahrt war es, auf dem Bauernhof der Familie Uitentuis selber Gouda herzustellen – Kühe streicheln inklusive. Der Käse reift noch in Holland, wird aber bald per Paket nachgeliefert.

Die Tagwache auf dem Rembrandtplein.

Bei der Käseherstellung.

Text und Fotos: K. Weigt

 

Studienfahrt nach Brüssel

Perret    25. Oktober 2018

 

Besuch im Europa-Parlament.

Die Hauptstadt Belgiens ist der Ort zahlreicher EU-Institutionen. Dort standen bei bestem Wetter für das Seminarfach Politik-Wirtschaft unter der Leitung von Herrn Jorke und in Begleitung von Frau Neiro fachliche Termine wie der Besuch im EU-Parlament (inklusive Gespräch mit dem Abgeordneten Jens Gieseke, siehe Foto) und im Haus der Europäischen Geschichte sowie touristische Ziele wie das Atomium  und ein Besuch in einer Schokoladenmanufaktur auf dem Programm. Auch kulinarisch bot die multikulturelle Stadt für alle etwas, so dass die Gruppe die Stadt nur ungern wieder verließ. Auf jeden Fall einen weiteren Besuch wert.

Belgische Waffeln.

Text und Fotos: F. Jorke

Studienfahrt nach London

Perret    25. Oktober 2018

Mitten in der Weltmetropole London verbrachten wir eine sehr aufregende und vielfältige Zeit.

In dieser betrachteten wir nicht nur zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die Towerbridge, das London-Eye, den Buckingham Palace oder den, zur Zeit leider in Plastikfolie eingewickelten, Big-Ben, sondern  konnten auch Einblicke in Museen wie die Tate-Modern oder das National-History-Museum gewinnen. Somit besichtigten wir die absoluten must have seens in London und konnten dort einige schöne Eindrücke gewinnen und diese mit Photoaufnahmen festhalten.

Desweiteren besuchten wir Covent Garden, welcher sich, auf Grund seiner vielen Lifeacts, dem kleinen Markt sowie den zahlreichen Läden in der Nähe, zu einem sehr schönen Aufenthalt für einen gesamten Nachmittag herausstellte.

Auch der Abstecher nach Camden Market lohnte sich allemal. Dort gab es neben einer Menge gefälschter Markenprodukte auch Secoundhandläden, Botiquen und einen Essensmarkt, welcher eine vielzahl an verschiedenen Gerichten an Imbissständen bot.

Das Shoppen kam nicht zu kurz, denn wir durften neben dem Besuch des Camden Market auch mit der London Underground in die Stadt fahren und dort unser Geld nach Lust und Laune ausgeben.

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Präventionswoche: Entspannung für Jahrgang 7

Perret    24. Oktober 2018

Auch in diesem Schuljahr enthielt die Präventionswoche des Jahrgang 7 den Baustein „Mensch, entspann´dich! Angeleitet von Herrn Engelbrecht und 3 SchülerInnen des Jahrgang 12 lernten die SchülerInnen verschiedene Entspannungstechniken kennen, die über Bewegung (Jonglieren), Yoga (Sonnengruß), Partnermassagen bis hin zu den sehr ruhigen Fantasiereisen und der progressiven Muskelrelaxation nach Jacobson führten. Es ist immer wieder erstaunlich wie gut es gelingt, die dem Alter entsprechend tendenziell unruhigen Jugendlichen in einen Zustand angenehm empfundener, vertiefter Ruhe zu bringen. Entsprechend positiv fiel die abschließende Umfrage bei den Schülerinnen und Schülern aus. Das Foto zeigt eine Klasse in einer Phase des Sonnengrußes aus dem Yoga.

Text: H. Engelbrecht

Projektwoche für Jahrgang 10 im Zeichen des Umwelt- und Klima-Schutzes

Stüker    17. Oktober 2018

Die zehnten Klassen nutzten die diesjährige Projektwoche, um sich umfassend mit dem Thema Umwelt- und Klima-Schutz auseinanderzusetzen. Ob durch eine Exkursion bei A-HA, durch Workshops im Wisentgehege in Springe, Vorträge zum Klima-Schutz in der Schule oder durch die Aktion Plogging (das bedeutet: in Form eines Wettkampfes der vier 10. Klassen gegeneinander im Gelände Müll sammeln per Jogging und das originellste Stück Müll finden), alle Tage boten vielfältige Möglichkeiten in der Begegnung mit dem Thema. Am Ende der vier Tage hatten die Schülerinnen und Schüler viel Interessantes über die einzelnen Themenschwerpunkte erfahren, konnten ihr eigenes Konsumverhalten in Bezug auf den Umwelt- und Klima-Schutz kritisch durchdenken und reflektieren sowie verstehen, warum wir einen „Wärme-To-Go-Container“ vor der Schule stehen haben.

Das Resümee dieser – leider in dieser Form einmaligen – Themenwoche: Prädikat „Empfehlenswert“.  In den kommenden Jahren wird der Umwelt- und Klima-Schutz dennoch im Fokus der kommenden 10. Klassen stehen – man lasse sich überraschen, in welcher Form das dann sein wird.

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Prävention gegen Sucht und Gewalt: die Projektwoche in Jahrgang 9

Perret    15. Oktober 2018

Die Klassen des neunten Jahrgangs beschäftigten sich in der Projektwoche als Teil unseres Präventionskonzeptes mit verschiedenen Themen wie Sucht, Mobbing und Gewalt. Schülerinnen und Schüler der 9c berichten:

Am Montag sind wir ins SOS-Café gegangen. Dort angekommen hat uns Tobias vom „Neuen Land“ begrüßt. Nachdem wir uns in einen Stuhlkreis gesetzt haben, hat er uns erklärt, welche Arbeit das „Neue Land“ leistet. Wir haben uns mit verschiedenen Süchten auseinandergesetzt, deren Ursachen und Wirkung. Harald-Kylo, eine Fantasie-Figur, die wir uns selber ausdenken durften, haben wir Süchte zugeordnet und die Auswirkungen auf sein Leben. Nach einer zwanzigminütigen Pause hat uns ein ehemaliger Drogenabhängiger, Martin, über seinen Weg ins „Neue Land“ berichtet, sowie die Gründe, weshalb er zu Drogen und Alkohol gekommen ist.

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„Turmbau zu Isernhagen“ – Schüler/innen des 7. Jahrgangs erlebten Teamarbeit zur Mobbingprävention in der Projektwoche

Stüker    9. Oktober 2018

 

Neben anderen bewährten Modulen wie „Gesundheit und Entspannung“ sowie „Alkoholprävention“ beschäftigten sich alle vier Klassen des 7. Jahrgangs in dieser Projekt­woche erstmals einen Vormittag lang mit dem Thema „Cyber-Mobbing“. Zusätzlich gab es – wie im Vorjahr – einen Vormittag zur allgemeinen Mobbing-Prävention in der Schule.

Unter der Leitung von Frau Bothmann, Frau Hansen und Herrn Tinat – alle drei Mitglieder des schuleigenen MobbingInterventionsTeams (MIT) –  ging es vor allem darum, die Schülerinnen und Schüler für das Thema „Mobbing“ zu sensibilisieren und mit ihnen gemeinsam Handlungsalternativen zu erarbeiten.

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