Seminarfach Pol-Wi in „Mainhattan“

Freischmidt    13. Oktober 2017

Das Bild zeigt den Seminarfachkurs Pol-Wi in Begleitung von Frau Nolden und Herrn Albach abends auf dem Maintower in Frankfurt. Die Stadt bot uns viele spannende, wirtschaftlich und historisch-kulturell relevante Ziele.

So gehörten Besuche von Bundesbank, interaktivem Geldmuseum, Deutscher Börse, Handelssaal der Deutschen Börse, dem Deutschem Aktieninstitut, Paulskirche und Dom zu unserem reich gefüllten Programm. Die Ausstellung „Making Heimat“, ein Selfie-Marathon durch die Angebote am Museumsufer/Mainufer oder der Blick über unseren „Fachhorizont“ auf der naturwissenschaftlichen EXPERIMINTA schafften zudem eine tolle Abwechslung zu den fachbezogenen Terminen in Frankfurt.

Selbstverständlich bot uns die deutsche Bankenmetropole daneben aber natürlich auch zahllose Gruppenaktivitäten, wie Bowling oder den „hessischen Abend“. Eine insgesamt gelungene Fahrt mit vielen spannenden Eindrücken und prägenden Erlebnissen für unseren Kurs.

Fotos und Text: L. Kruse

Klassenfahrt der 8a und 8b nach Lübeck

Freischmidt    3. Oktober 2017

Vom 25. bis zum 28.09. besuchten die Klassen 8a und 8b in Begleitung von Frau Mielke, Herrn Ugur, Herrn Weymann und Herrn Freischmidt die altehrwürdige Stadt Lübeck.
Nach einer reibungslosen Hinfahrt starteten die Schülerinnen und Schüler zu einer spannenden GPS-Rallye, welche sie kreuz und quer durch die mittelalterliche Altstadt von Lübeck führte. Modernes GPS-Navi und knifflige Koordinaten-Berechnung erwiesen sich dabei in Kombination mit anschaulichem Bildmaterial als wesentlich interessanter und herausfordernder für die Schüler als die oft langweiligen Fragebögen zur Erkundung von Städten. Die auf diesem Wege unter Wettkampfbedingungen erschlossene Altstadt wurde dann am Abend noch einmal bei Dunkelheit in Augenschein genommen. Die Schüler wurden in zwei Gruppen von einem historisch verkleideten Nachtwächter im Schein einer Kerze durch die engen Gassen und unterirdischen Gewölbe von Lübeck geführt. Bei eindrucksvoller Atmosphäre erfuhren die Schüler viel über mittelalterliche Foltermethoden, Lübecks Vormachtstellung in der Hanse und die Lebensumstände früherer Stadtbewohner. Die vielen interessierten Fragen der Schüler dokumentierten die besonderen Möglichkeiten außerschulischer Bildung am historischen Lernort eindrucksvoll.
Am zweiten Tag wurde es deutlich actionreicher, denn neben einem Besuch im Holstentormuseum stand eine dreistündige Paddeltour auf der Trave auf dem Programm. Die beiden Klassen paddelten vorbildlich und hatten sich so auch die eine oder andere Stärkung in Form von Keksen oder Weingummi auf den Booten verdient. Niemand fiel ins Wasser und nicht einmal Schuhe wurden nass, sodass den Schülern an dieser Stelle nachträglich eine äußerst konzentrierte und gleichsam lockere Unternehmung bescheinigt werden kann. Dabei spielte es keine Rolle, wie schnell oder langsam gepaddelt wurde – der Spaß stand im Vordergrund und den hatten – die begleitenden Lehrkräfte eingeschlossen – alle Beteiligten.
Der dritte Tag war geprägt von einer knapp 30 km langen Radtour in den gemütlichen Ostseekurort Travemünde. Nach einer lustigen, aber körperlich durchaus fordernden Tour durchs Lübecker Hinterland, wurde in Travemünde das beeindruckende Museumsschiff „Passat“ besichtigt, wo die Schüler viel über die Funktionen eines alten Riesenseglers erfuhren. Bevor es nachmittags dann wieder gen Lübeck ging, blieb natürlich auch noch Zeit für ein leckeres Fischbrötchen am Ostseestrand. Dieses gab den Schülern die nötige Power, um motiviert den Rückweg anzutreten.
Erst auf der Rückfahrt nach Isernhagen öffnete der Lübecker Himmel dann seine Schleusen und rundete die kurze, aber sehr intensive und schöne Fahrt ab. Was gibt es schließlich Besseres als nach drei Tagen stabilen bis sonnigen Wetters im strömenden Regen und bei Gewitter im gemütlichen und warmen Bus nach Hause zu fahren?!

Text: T. Freischmidt
Bilder: C. Mielke, T. Weymann, A. Ugur, T. Freischmidt

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Angebote der Sri Lanka AG-Schülerfirma

Perret    14. September 2017

Angesichts der 40-Jahrfeier des GIs gibt es bei der Sri Lanka AG-Schülerfirma folgendes Sonderangebot: eine blaue Schultasse mit Schullogo zum halbem Preis: statt 5.- Euro nur 2,50 Euro.

Außerdem bieten wir an aus Sri Lanka:
– Gewürzmischungen je 2,50 Euro
– Cashewnuts natur oder spicy je 2,80 Euro
– neu: kl. Packungen mit 10 Teebeuteln in folgenden Geschmacksrichtungen:
Earl Grey Tea, Green Tea, Cinnamon Tea, Jasmine Tea, Spicy Tea.    je 1,50 Euro
– Muskatnüsse Packung 2,50 Euro
– ganze Vanilleschoten (2) im Glasröhrchen 5,- Euro
– Pfeffer 3,50 Euro
und natürlich unseren Klassiker, den GI-Ceylon Tee 25 Teebeutel  3,80 Euro.

Außerdem haben wir immer Schulhefte mit dem Bild unserer Schule auf Lager 5 Stück für nur 1,- Euro.

Die Sri Lanka AG-Schülerfirma hat ihren Verkaufsstand jeweils donnerstags in der 1. und 2. gr. Pause beim Aquarium in der Pausenhalle aufgebaut. Der Verkaufserlös fließt u.a. auch in die Sri Lanka Hilfsprojekte unserer Schule.

Text: F. Jorke
Foto: I. Perret

„Mitgedacht – mitgemacht“ – zwei Jahre Klimaschutz

Perret    9. September 2017


Die Klimaschutzaktivitäten der Isernhagener Schulen werden über einen Projektzeitraum von drei Jahren seit 2015 von der Klimaschutzagentur der Region Hannover begleitet und jährlich prämiert. Im zweiten Jahr hat unsere Schule erfolgreich an zwei Projekten teilgenommen. Die Prämien wurden am Dienstag, den 05.09.17 im Ratssaal der Gemeinde Isernhagen von Bürgermeister Arpad Bogya überreicht. Der Energierundgang, der von Schülerinnen und Schülern unserer Schule durchgeführt wurde und der Vortrag von Sven Achtermann über den Klimawandel, der in den Unterricht eingebunden wurde, brachte unserer Schule eine Prämie in Höhe von 832€.

Im letzten Projektzeitraum 2017/18 will sich unsere Schule der Mülltrennung annehmen. Wir hoffen auf eine erfolgreiche Umsetzung. Weitere Informationen zu Klimaschutzprojekten finden sich auf der Website der Gemeinde.

Text: A. Ugur
Fotos: S. Theunert

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Literarisches Fest

Perret    4. September 2017

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“

Diese Aussage des Philosophen Immanuel Kant aus dem Jahre 1784 bildete den Beginn und den Leitfaden des „Literarischen Festes“, das der Deutsch-Leistungskurs von Frau Holzgreve im Rahmen der Jubiläumsfeier „40 Jahre Gymnasium Isernhagen“ in der Agora der Öffentlichkeit bot und am 19.09.2017 um 19 Uhr am gleichen Ort noch einmal bot.

Der Kurs zeigte über fast zwei Stunden das Ergebnis eines anspruchsvollen, modernen Literaturunterrichts, in dem Texte deutend rezitiert, in Theaterszenen umgesetzt, Musik und moderne Medien integriert wurden. Die Moderation lag in den Händen von Moritz Rehmet, der kenntnisreich die Verbindungen zwischen den Epochen, literarischen Gattungen und Themen herzustellen sowie mit seinem souveränen Charme das Publikum einzubinden wusste. Für die begleitende Musik mit Schlagzeug, Cello und Flügel war der ausgezeichnete Jeremias Heimbach zuständig. Sein häufiger Einsatz war eine wesentliche Ergänzung der Szenen.

Den Auftakt machte Dominik Hopf mit Goethes „Faust“, den er in dem berühmten Monolog jammern und klagen ließ, weil er trotz wissenschaftlicher Forschung die Antwort auf die Frage, „was die Welt im Innersten zusammenhält“, noch nicht gefunden hatte. Zwar deutete der Schüler den alternden Faust etwas eigenwillig, so leidenschaftlich und stürmisch, aber sein Habitus war mitreißend und der heftige Szenenapplaus erfolgte völlig zurecht.

Einen hintergründig-humorvollen Bezug zur aktuellen Machtpolitik lieferte die Projektion der Köpfe im Seitenportrait der Premierministerinnen von England und Schottland auf die Leinwand hinter den Königinnen Elisabeth (Carina Sievers) und Maria Stuart (Sophie Lahmann), die ein von Hass geprägtes Streitgespräch aus dem gleichnamigen Drama Schillers glaubwürdig nachspielten. Das blutrote Kleid Marias sollte wohl schon auf das von der rasenden Elisabeth veranlasste tragische Geschehen verweisen: das Ende Marias auf dem Schafott.

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Erneuter Sieg beim Beachvolleyball

Perret    4. September 2017

hinten v.l.: M. Paternoga, M. Ottermann, S. von Pander, A. Gehrke        vorn v.l. F. Hopf, D. Hopf

Auch beim 2. vom Nordwestdeutschen Volleyballverband ausgerichteten Quattro Beach Mixed Volleyball Cup am 25.8. in Hannover konnte unser Team einen sensationellen Gesamtsieg einfahren. Obwohl das Niveau noch besser als im Mai war, konnte sich unser Team erneut souverän durchsetzen.

Text und Foto: H. Engelbrecht

 

Abend der „Ehemaligen“

Perret    4. September 2017

Zum Abschluss der Jubiläumswoche hatten die Schulleitung und GymEx – Vereinigung der Ehemaligen des Gymnasiums Isernhagen – am Freitag, dem 1. September 2017 zu einem Grillabend auf dem Schulgelände eingeladen. Der GymEx-Vorstand versuchte, möglichst viele „Ehemalige“ über soziale Medien zu erreichen. Bei schönem und trockenem Wetter trafen sich mehr ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer als die Veranstalter zu hoffen gewagt hatten, nämlich – sage und schreibe – fast 200. Sie kamen von nah und fern: Den wohl weitesten Weg hatte eine ehemalige Schülerin (Abi 1983), die aus Bayern angereist war.

Da der Vorsitzende von GymEx, Eike Lengemann, erkrankt war, begrüßte sein Stellvertreter Timm Jacobsen die zahlreichen Gäste. Frau Bielefeld, Schulleiterin seit 2014, richtete ein Grußwort an die älteren und jüngeren Anwesenden. Der jüngste Gast, Leonas, war gerade einmal drei Monate alt – und natürlich nicht Altschüler, aber Sohn einer Altschülerin und eines Altschülers.

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Schulfest erfreut sich vieler Besucher

Freischmidt    1. September 2017


Unmittelbar nach dem Sportfest begann das diesjährige Schulfest. Das gute Wetter lockte viele Eltern und Besucher an und sorgte gemeinsam mit den kreativen und fleißigen Schülerinnen und Schülern dafür, dass alle Beteiligten viel Freude hatten. Viele Klassen hatten im Außenbereich Pavillons aufgebaut, unter denen ein reges Treiben herrschte. Schließlich wollten Crêpes, Muffins, Kuchen, Nudelsalat oder Fruchtcocktails beworben und verkauft werden, um die Klassenkassen aufzubessern. Auch der Bratwurststand der SV erfreute sich großer Beliebtheit, was die immens lange Schlange eindrucksvoll belegte.

Andere Klassen hatten sich in der Vorbereitung auf die Unterhaltung der Gäste konzentriert. So gab es viele spannende und lustige Outdoor-Aktivitäten wie Sackhüpfen, Boule oder gemeinsames Malen mit dem Kunst-LK. Im Indoor-Bereich war zudem eigens im Chemiesaal ein „EscapeRoom“ kreiert worden, welcher nicht nur viele Gäste verzweifeln ließ, sondern auch sehr beeindruckend aufgebaut war. Im weiteren Verlauf des Festes zeigten eine achte Klasse ihr schauspielerisches Talent, indem sie im Außenbereich „Aschenputtel heute“ spielte. Cinderella, der schöne Prinz und die bösen Schwestern (und nicht zu vergessen die gute Fee)  kamen aufgrund der grandiosen Umsetzung sowohl bei den Erwachsenen als auch bei den ganz kleinen Besuchern hervorragend an.

Einige Tanzeinlagen von Schülergruppen, die Siegerehrung zum Sportfest und ein Auftritt der Schulband rundeten schließlich ein tolles Schulfest sehr gelungen ab.

Text: T. Freischmidt
Fotos: H. Drangmeister, I. Perret, K. Weissleder, T. Freischmidt

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Sprachen wir von Bewegung?! – Unser SPORTFEST

Freischmidt    1. September 2017

Das diesjährige Sportfest verschaffte den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Isernhagen einmal mehr die Möglichkeit, sich mit Ehrgeiz, aber auch sportlicher Fairness miteinander zu messen. Dabei wurden in diesem Jahr 20 verschiedene Stationen, welche über das ganze Schulgelände verteilt aufgebaut waren, von den einzelnen Klassen besucht. Während die engagierte Oberstufe die Stationen leitete, versuchten die Klassen 5 bis 10 über zweieinhalb Stunden hinweg an jeder Station so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Dazu zählten äußerst sportliche Stationen wie Völker- oder Basketball, aber auch angesagte Geschicklichkeitsspiele wie „Bottle Flip“ oder „Slacklining“. Neben Sportlichkeit, war also auch an vielen Stationen ein ruhiges Händchen und Konzentration gefragt. Die Siegerklassen freuten sich im Anschluss riesig über einen gewonnenen Wandertag.

Ein ganz besonderer Dank sei an dieser Stelle an die Eltern des Gymnasiums gerichtet, die ein üppiges und kostenloses Buffet mit liebevoll verzierten Muffins, vorgeschnittenem Obst und Gemüse sowie belegten Brötchen für die Schülerinnen und Schüler aufgebaut hatten und diese ab halb zwölf mit Essen und Getränken bewirteten. Ein Dank auch an die Realschule/IGS für die Möglichkeit zur Nutzung der Küche.

Den Abschluss des Sportfestes bildete das mittlerweile traditionsreiche und allseits mit Spannung erwartete Fußballspiel zwischen einer talentierten Schülerauswahl und dem routinierten Lehrerteam. Nach einem umkämpften 1:1 ging es nach dem Last-Minute-Ausgleich der Schüler sogar ins Siebenmeterschießen. Dort hatte das Lehrerteam dann die besseren Nerven und siegte insgesamt nicht unverdient mit 3:2.

So ging das Sportfest 2017 mit vielen stolzen Gewinnern bei bestem Wetter zu Ende.

Text: T. Freischmidt
Bilder: S. Häckelmann, I. Perret, K. Weissleder, T. Freischmidt

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Nur eins bewegt sich nicht

Perret    31. August 2017

Und das ist das „Denkmal“ – zum Glück. Dabei sah es an den beiden Musiktheater-Abenden in der Jubiläumswoche längere Zeit so aus, als würde das Steinzeichen auf Beschluss anonymer affenartiger Entscheidungsträger eingerissen: ein leicht phlegmatischer, aber durchaus gewalttätiger Bautrupp rückte an, der sich weder von Wohltätigkeitskonzerten noch von Demonstrationen von seinem Zerstörungswerk abhalten ließ. Erst die Entdeckung einer seltenen Schneckenart machte den Abrissplänen ein Ende und so kann das Gymnasium auch den nächsten 40 Jahren mit seinem „Denkmal“ als Erkennungszeichen frohgemut entgegensehen.

Musikalisch und darstellerisch prägten über 100 Schülerinnen und Schüler  aus verschiedenen Klassen, Kursen und AGs den Abend, dessen musikalische Bandbreite von Rock bis Rap reichte und der den Zuschauern in der gut besetzten Agora an beiden Abenden großen Spaß machte. Dazu gab es noch eine Diaschau mit vielen Bildern, die über die Jahre rund um das „Denkmal“ entstanden sind.  Die vielen Proben, die seit Beginn des Schuljahres eingelegt wurden, hatten sich bezahlt gemacht und alle Musiker, Darsteller und Lehrkräfte wurden mit großem Applaus belohnt.

Text: I. Perret
Fotos: H. Drangmeister, S. Häckelmann, I. Perret

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